Freitag, 11. Juni 2010

Nächster Halt Moritzburg!


Nach dem Klasse Ergebnis in St.Pölten kam ich sehr gut ins Training herein. Alles war Toppi, außer dem Wetter. Ab letzen Freitag wurde dann auch das Wetter gut und ich hab mich schon auf die lange ersehnten „längeren“ Radausfahrten gefreut. Doch leider kam eine Erkältung dazwischen und ich musste zusehen wie die Kumpels alleine mit dem Rad los fahren…Seit 2 Tagen geht’s nun wieder besser und ich hoffe Morgen beim Schloss-Triathlon-Moritzburg trotzdem eine gute Radleistung zeigen zu können! Ich werde bei der Halbdistanz als Staffel-Radfahrer starten. Meine Staffel-Partner sind André Jost, der wohl zu den besten Schwimmern gehört die man finden kann und Oliver Tzschoppe, einem „jungen“ Läufer, den ich in Riesa kennen gelernt habe. Unser Ziel ist, wenn alles gut läuft (ohne Pannen, Stürze,…) ein Podest Platz. Ich möchte dabei natürlich eine gute Radzeit hinlegen, jedoch ohne „Anschlag“ zu fahren, denn nur eine Woche später, am 20. Juni steht in Gütersloh mein einziger Saisonstart in der 2.Bundesliga an und nach der Woche ohne Training muss ich ja noch bisschen was tun…
Am letzten Samstag konnte ich das Triathlonurgestein Andreas Niedrig kennen lernen. Die Techniker Krankenkasse hat an der TU Dresden einen Vortrag mit ihm veranstaltet. Mein Bekannter und ehemaliger Handballtrainer Olfo Papst hat mich dazu eingeladen und mich Andreas vorgestellt. Er ist ein bodenständiger und sehr „netter“ Mensch. Wir haben uns lange unterhalten und ich konnte einige interessante Dinge rund um den Triathlonsport erfahren.

Na dann drückt mir/uns den Daumen für morgen!!!

Dienstag, 1. Juni 2010

2. Platz in St.Pölten!


Ich habe es mir wieder einfach gemacht und mir den Presseartikel zukommen lassen...:




Triathlon St. Pölten

Am vergangenen Wochenende fand im wunderschönen Niederösterreich in der Stadt St. Pölten der Ironman 70.3 statt. Mit insgesamt 3000 Teilnehmern zählt er auch zu den größten Veranstaltungen in Europa. Dieser Wettbewerb ist integriert in die Ironman Weltserie, deshalb war es nicht verwunderlich, dass neben vielen Profis auch der letztjährige Dritte und Vierte vom Ironman Hawaii Andreas Raelert und Chris McCormack sowie andere Weltklasseathleten am Start waren. Auch die Brüder Markus und Patrick Thomschke wollten ihre Form unter Beweis stellen, begleitet wurden sie noch von dem ehemaligen Kamenzer Triathleten Thomas Weber.

Zu absolvieren war ein halber Ironman, 1,9 km schwimmen, 90 km Rad fahren und 21,1 km laufen. In Meilen gerechnet beträgt die Gesamtdistanz 70,3 deshalb der Namen „Iroman70.3“.

Die Schlafphase war nach dem Fußballspiel, dem Klitschko Boxkampf und der tollen Vorstellung der Lena bei der Eurovision doch sehr kurz, denn um sieben Uhr erfolgte bereits der erste Start der Profis und fünf Minuten später waren die ersten Amateure mit Markus Thomschke am Start.
Markus erwischte einen Superstart nach 200 m führte er bereits das Feld der ca. 300 Amateure in den Altersklassen 18-24 und 25-29 an, doch der 17 Grad kalte See und der vielleicht doch etwas übermotivierte Anfang ließen die Kräfte in den Armen etwas schwinden und eine handvoll Athleten zogen an ihm vorbei doch er konnte sich weiterhin vorn behaupten. Nach 900 m stand eine Besonderheit an, ein 300 m langer Landgang in den zweiten zu durchschwimmenden See. Diese Übung zerrte extrem an den Kräften, denn aus der horizontalen Lage in voller Anstrengung im Wasser aufspringen und ohne Erholung sofort in den 300m Laufsprint überzugehen um dann im Anschluss wieder unter Volllast los zu schwimmen belastet den Kreislauf enorm. Markus schaffte diese erste Teildisziplin in 27:30 min und hatte damit eine Super Ausgangsposition für den weiteren Wettkampfverlauf. Ein Fauxpas passierte Patrick, zehn Minuten vor seinem Start beim Neoprenanzug anziehen, riss dieser am Knie auf, da so kurz vor Start kein Ersatz beschaffen werden konnte, musste es trotz des Risses los gehen. Die eher mäßige Schwimmleistung mit über 35 min lag aber nicht nur daran und zeigt deutlich, wo noch Potential steckt.

Der Lieblingsteil beim Triathlon ist und bleibt bei Markus Thomschke das Radfahren. Mit enormen Zug nach vorn schaffte er den Anschluss an die Spitze. Die ersten 20 Kilometer wurden auf der Autobahn gefahren und in einem ähnlichen Temporausch war auch Markus unterwegs. Mit knapp 50 Sachen auf dem Tacho konnte kein anderer Amateur mehr folgen. Danach wurde es landschaftlich schöner. Im beeindruckenden Donautal ging es die nächsten Kilometer wellig bis bergig lang hin. In dieser Phase des Rennens ist es wichtig die Kräfte einzuschätzen und bestmöglich einzusetzen, da schließlich noch ein Halbmarathon zu laufen war. Markus beherrschte diese Balance nahezu Perfekt. Auch mit seinem Trainer und Mentor Thomas Weber war die Taktik so besprochen, auf dem Rad nicht alles zu geben um beim Laufen nochmal voll anzugreifen. Mit 2:17h war er dennoch einer der schnellsten Teilnehmer an diesem Tag. Patrick schaffte die 90 Kilometer in respektablen 2:27h und konnte nach dem schlechten Start noch viele Plätze gut machen.

Der abschließende Halbmarathon wurde zur Geduldsprobe für die mitgereisten Eltern und die Freundin von Markus. Reicht der Vorsprung, wer kommt noch von hinten und auf welcher Position liegt er überhaupt? Der Unterschied zwischen Profis und Amateuren war für den Laien schlecht zu erkennen und Markus hatte schon einige der fünf Minuten vorher gestarteten Profis überholt. Das Anfeuern und das viele Daumen drücken der Fans zu hause hat geholfen. In beeindrucken 1:17 h bewältigte er die 2 Runden und lief mit einer Gesamtzeit von 4:07:26 h als Gesamt 16. ins Ziel. Das bedeutete in seiner Altersklasse den 2. Platz, nur der amtierende deutsche Meister über diese Strecke war in seiner Altersklasse knapp vor ihm. Markus wurde damit drittbester Amateur. Patrick lief seinen Laufpart in 1:23h und schaffte damit in 4:34:51 h einen versöhnlichen Abschluss. In seiner Altersklasse 30-34 wurde er 39., das war in der Gesamtwertung der 170. Platz. Thomas Weber wurde in 4:21:22 h Altersklassen siebenter (35-39) was Gesamtplatz 60 bedeutete.

Dieser Wettkampf war eine gelungene Probe für den Saisonhöhepunkt den Ironman in Regensburg am 1. August. Dank gilt allen Unterstützern die mit netten Worten, Gesten und per SMS zum tollen Gelingen beigetragen haben.

Freitag, 28. Mai 2010

Noch 2 Tage…

…bis zum Start des Ironman 70.3 in St.Pölten. Die Spannung steigt so langsam und ich kanns kaum noch erwarten. Das Wetter passt auch, nur das Wasser ist mit 17 Grad recht kühl. Mal sehen ob ich in meinem neuen Neo (Aquaman Cell Gold) die guten Zeiten aus der Halle umsetzen kann:-) Als Mitglied des Langstreckenkaders Sachsen hab ich ihn auch dank Silvio Maluschke (RUNandTRI) noch gerade rechtzeitig bekommen. Vielen Dank noch mal an den Sächsischen Triathlon Verband!
Jetzt noch den Heuschnupfen weg bekommen…und dann kanns am Sonntag früh um 7:05 Uhr mit weiteren 3000!!! Sportler/innen losgehen.
So und nun noch eine sehr Interessante Nachricht für alle aus dem Raum Dresden! Andreas Niedrig (Profi-Triathlet, "Vom Junkie zum Ironman") wird am 5. Juni ab 10 Uhr in Dresden einen Vortrag halten und ihr könnt dabei sein! Einfach unter: www.baer-service.de/Laufszene/Adressen.php anmelden! Die Teilnahme ist kostenlos!

Na dann, drückt mir für Sonntag den Daumen :-)

Montag, 10. Mai 2010

Die Formkurve steigt weiter an!

Nach dem Sieg bei den Sachsenmeister-schaften war klar, dass der Formaufbau stimmt. Schon eine Woche später fand, wie angekündigt, der 8.Sparkassen-Scheibesee-Duathlon statt. Wie in den letzten beiden Jahren auch gehörte ich zum Organisationsteam. Dank des eingespielten Teams des Sportclub Hoyerswerda schaffte ich es auch noch am Wettkampf teilzunehmen. Mit meinem Bruder Christian (er durfte rad fahren) entschieden wir uns für die lange Staffel (10 Km lauf – 40,5 Km Rad und 4 Km lauf). Die 5x2 Km Runden wurden zusammen mit den Einzelstartern gestartet. Gleich zu Beginn setzten sich Alexander Thomas (SC Hoyerswerda), Sebastian Guhr vom OSSV Kamenz, Zoltan Senczyszyn (TSV Cottbus) und ich vom Feld ab. Nach und nach fielen Sebastian und Alexander zurück. Zoltan konnte bis zur letzten Runde das Tempo mitbestimmen und fiel dann noch leicht zurück. Er musste ja auch noch Rad fahren. Am Ende standen für mich 32:49 min auf der Uhr. Die 2 Km Runde war von einem Landvermesser genau vermessen, allerdings mussten wir die Strecke im Start/Ziel Bereich um etwa 30 Meter verkürzen. Es waren also ca. 9,85 Km.
Im weiteren Rennverlauf entschied der deutsche Meister im Duathlon von 2008, Zoltan, das Rennen klar für sich. Sebastian wurde ebenso klar Zweiter.
Christian hielt meinen herausgelaufenen Abstand zur nächsten Staffel mit einem 41er Schnitt konstant und ich lief zum Abschluss die 4 Km in 13:01 min. Das reichte zum deutlichen Staffel-Sieg.
Das Laufen ging an diesem Tag locker und leicht, also genau so wie man es sich wünscht :-)

Nach zwei Wochen gutem Training fand am 8. Mai der 1.Kamenzer Duathlon statt. Zusammen mit dem Blütenlauf und dem Kamenzer Anradeln war es auch der perfekte Zeitpunkt um das neue Bundesliga-Team des OSSV Kamenz vorzustellen (mehr dazu unter: http://www.team-ewag-kamenz.de/). So waren auch einige starke Bundesliga-Athleten vor Ort und nahmen an einem der Wettkämpfe teil. So gewann Tom Richter die 10 Km Laufstrecke, Robin Duha wurde nur wegen verlaufens Zweiter auf der 6 Km Laufrunde und André Jost gewann die langen 15 Km vor Sebastian Guhr.
Beim Duathlon gingen vom Team neben mir noch Sebastian Clemen und Lukas Flinzberger an den Start. Zuerst mussten wir 5,7 Km laufen und dabei auch noch den Hutberg erklimmen. Das Laufen ging bei mir wiederum sehr gut und so saß ich bereits nach etwa 19 Minuten auf dem Rad. Allerdings nicht auf dem geliebten Zeitfahrrad, sondern auf dem „normalen“ Straßenrad, da parallel das Radrennen stattfand und wir denselben Kurs nutzten.
Nur wenige Sekunden hinter mir lief Dominik Dürlich vom TV Dresden in die Wechselzone, ein mir bisher unbekannter Athlet, der aber sehr stark war und dem noch viel zuzutrauen ist.
Sebastian und Lukas liefen genau wie Robin unfreiwillig einpaar Hundert Meter mehr als nötig und verloren schon deutlich den Kontakt zu Mir und Dominik. Die sehr schwer zu fahrenden 28 Km konnte ich dann nutzen um mich entscheidend abzusetzen. Die anschließenden 2 Km vergingen dann auch noch wie im Flug und nach 1:11:26 h blieb die Uhr im ziel stehen. Dominik wurde in 1:14 h Zweiter. Eine weitere Minute später kam Sebastian auf Rang drei ins Ziel. Lukas rundete unser Super Team Ergebnis auf Rang vier ab.

Mein nächster Wettkampf wird der Ironman 70.3 am 30.Mai in St.Pölten sein. Zusammen mit Thomas Weber und meinem Bruder Patrick werden wir versuchen die gute Frühform zu nutzen. Am 22.Mai findet bereits das erste Rennen der 2.Bundesliga Nord in Witten statt. Nach den starken Leistungen der Teammitglieder wird es ein hoffentlich guter Saisoneinstieg für das ewag Team kamenz werden. Ich drücke den Daumen!

Dienstag, 20. April 2010

Sieg bei der Sachsenmeisterschaft!!!

Von wegen Krank!

Das Kratzen im Hals war das einzige was am Sonnabend früh noch ein wenig gestört hatte. Schon am Sonntag war alles wieder gut.
Mit dem Startschuss zu den ersten 7,5 Kilometern fühlte ich mich Top-Fit und konnte das hohe Tempo von John Heiland (SV Elbland Coswig-Meissen) gut mit gehen (erster Lauf: 26:33 min). Wir konnten uns dann bis zum ersten Wechsel ein wenig von der Verfolgergruppe um Tom Richter (SC Riesa) absetzen. Die starken Radfahrer André Jost und Sebastian Guhr (beide OSSV Kamenz) waren etwa 1 Minute hinter uns. Also keine Zeit um sich sicher zu fühlen. John legte einen Blitzwechsel hin und so musste ich erst einmal ein Loch zu ihm zu fahren. Ich wollte kontrolliert los fahren, schließlich kannte ich die hügelige Radstrecke aus dem Vorjahr und 5 Runden können lang werden (insgesamt ca. 400 Hm). Schon auf der ersten Runde konnte ich ein angenehmes Tempo finden und zu John aufschließen. Der Abstand nach hinten blieb etwa konstant. Ich fühlte mich richtig gut und griff in der zweiten Runde an um dann wieder in das Anfangstempo zu wechseln. So konnte ich einen Vorsprung von fast 2 Minuten auf John herausfahren. Aber schon knapp dahinter folgten Sebastian und André. Nun hieß es also noch mal einen „guten Schritt“ zu finden, um nicht noch von den sich duellierenden gestellt zu werden. Aber auch das gelang an diesem Tag super, so dass ich auf der gut einsehbaren Strecke meinen Vorsprung bis ins Ziel verwalten konnte. Zweiter wurde John vor Sebastian. André wurde knapp geschlagen vierter. Mit Platz 1,3,4 und 13 (Frank-Peter Müller) war das ein super Ergebnis für den OSSV-Kamenz.
Wenn jetzt das Schwimmen auch noch so gut klappt, kann die Triathlonsaison kommen :-)
Am kommenden Wochenende findet übrigens der 8.Sparkassen-Scheibesee-Duathlon statt.

Ergebnisse Sachsenmeiserschaft:
www.triathlon-service.de/ergebnisse/liste.php?nr=2325

Infos Scheibesee-Duathlon:
www.sparkassenduathlon.sportclub-hoyerswerda.de


Bis bald!

Samstag, 17. April 2010

Morgen Wettkampf?

Ich fühle mich leider nicht danach. Eine kleine Erkältung zwingt mir gerade die Frage auf, ob ich nun morgen bei der Sachsenmeisterschaft im Duathlon starten soll, oder lieber nicht? Eigentlich lief das Training der letzten Wochen recht gut. Es sind zwar keine großen Umfänge heraus gekommen, aber ein kleiner Leistungssprung war trotzdem zu bemerken.

Es wird wohl eine sehr kurzfristige Entscheidung aus dem Bauchgefühl heraus werden. Mal sehen, die Konkurrenz ist jedenfalls riesig und als Titelverteidiger wollte ich mich eigentlich schon stellen…
Und jetzt noch etwas positives, dank dem Bikehouse und der Fa. Abt darf ich mich nun als Besitzer eines neuen Cannondale Super Six bezeichnen. Danke nochmals dafür!
Der Unterschied zum „normalen“ Alu-Renner ist wirklich der Wahnsinn, mal sehen vielleicht wage ich mich in dieser Saison auch mal zu einem Radrennen.
Na dann bis bald! Und bleibt gesund :-)

Freitag, 12. März 2010

Drei Wettkämpfe in 8 Tagen

Kann das gut gehen? Ich kann nun sagen, bei mir ging’s nicht gut. Schuld daran könnte natürlich auch die Abschlussfahrt in Oberwiesenthal gewesen sein…Aber erst mal eins nach dem anderen. Hier ein Zeitungsbericht zu den ersten beiden Wettkämpfen:

Staffelwochenende im Norden der Republik!

Am letzten Februarwochenende machten sich Markus und André auf den Weg nach Hamburg und Neubrandenburg. Die erste Staffel sollte eine Biathlonstaffel in Hamburg-Wittenburg sein. Da tauchen die ersten Fragen auf, Biathlon und Hamburg, das passt
nicht zusammen. Wo gibt es da eine Langlaufloipe mit Schnee? OK, dieses Jahr wäre Schnee kein Problem gewesen! Aber auch sonst gibt es in Hamburg das ganze Jahr über Schnee in Europas größter Skihalle. Dort hatte der Veranstalter eine Weltcuptaugliche Biathlonanlage hergerichtet. Zu der Staffel gehörte noch Thomas Weber und Jan Müller. Beide sind Neubrandenburger und in Insiderkreisen zwei der besten Biathleten aus dieser Stadt. So kämpften wir uns, mit ständig verbesserten Schießleistungen, über Vorlauf und Halbfinale bis ins Finale, welches wir dann unerwartet deutlich zu unseren Gunsten entscheiden konnten. Das war ein interessanter Tag, nachdem man nachvollziehen kann, wie wichtig eine solide Schießleistung beim Biathlon ist. Vielen Dank an Thomas Weber von Runnerspoint Neubrandenburg, welcher uns zu diesem Event eingeladen hat.
Am Sonntag stand schon die nächste Staffel auf dem Programm, diesmal beim Wintertriathlon in Neubrandenburg. Weil es am Vortag so gut lief, wollten wir nun auch in "unserer" Sportart den Sieg. André legte auf dem 500 Meter langen Schwimmteil mit Platz eins bei den Staffeln den Grundstein. Markus fuhr mit seinem unbändigen Raddruck (jetzt schon! ohne Trainingslager!) auf der etwa 15 Kilometer langen Radrunde einen Vorsprung heraus und Thomas Weber machte durch einen gewohnt schnellen Laufsplit über 4 Km den Sieg perfekt.

Nach dem tollen und interessanten Wochenende gings direkt nach Oberwiesenthal zur „Exkursion“ des 6.Semesters. Neben kurzen Studieninhalten wurden vor allem wert auf Ski und Aprés-Ski gelegt. Natürlich musste ich auch noch ein wenig trainieren. Alles in allem hab ich wohl die Intensität in den Einzeldisziplinen ein wenig unterschätzt :-)
Egal, am Freitag zurück und nach weiterem Training dann am Samstag zum Schloß-Cross nach Pulsnitz. Auch hier ein kurzer Zeitungsbericht:

Schlossparkcross in Pulsnitz

Am 06.03. fand dieser bei winterlichen Bedingungen (10cm Neuschnee) statt. Am Start standen André Jost, Markus Thomschke und Sebastian Guhr (Team Transparent). Die ersten drei Plätze auf der 6,4 km Strecke wurden von den Ewag- Startern in genau dieser Reihenfolge belegt. Die drei konnten diesen Start als kleinen Formtest nutzten und können nun optimistisch in die "Triathlonsaison" gehen.

Leider war das wohl ein wenig zu viel, so dass ich nun an einer Erkältung laboriere.
Aber lieber jetzt als direkt vor den Wettkämpfen.


Na dann, bleibt gesund!!!

Freitag, 26. Februar 2010

Kurz und knapp...

...ein Überblick der letzten Wochen. Das Training läuft und das Gefühl dabei stimmt auch. Gerade im Laufen gehts trotz "Wintergewicht" ganz gut. Im Schwimmen konnte Trainer Jan Frobart im Wochenend-Trainingslager in Kienbaum einige bremsende Bewegungen feststellen, die ich jetzt versuche abzustellen. Einen großen Dank nochmal an alle Teilnehmer dieses Trainingslagers, es hat einen riesigen Spaß gemacht (weitere Berichte unter: http://triathlon-multisport.sportclub-hoyerswerda.de/)!!!
Weiteres Highlight war ein Besuch bei Synergy-Pro-Training (www.synergy-protraining.de) in Berlin. Die Spezialisten in Sachen Sitzpositionsoptimierung konnten noch einige "Schwachstellen" finden und ändern, so dass ich nun sehr entspannt und trotzdem schnell fahren kann :-)
Mal sehen was die nächsten Wochen bringen, Hauptsache ist, dass es warm wird...

Freitag, 29. Januar 2010

Die letzten Wochen…


…vergingen wie im Flug. Neben der „normalen“ Ausprägung der Grundlagenausdauer stand auch wieder ein Ski-Trainingslager an. Diese Mal nicht in Norwegen, sondern in Leutasch/Österreich und natürlich auch wieder keine Abfahrt (Schade eigentlich…) sondern Langlauf. Die 7 sehr anstrengenden Tage verbrachte ich mit meinem Bruder Patrick und den Kumpels André und Thomas+Familie. In den wenigen Minuten ohne Training :-) befasste ich mich mit lernen für die ebenfalls anstehende wichtige mündliche Abschlussprüfung an der BA Riesa (die ich übrigens gestern auch mit einer SUPER Leistung bestanden habe).

Nach dem Trainingslager ging es mit etwas weniger Training und noch mehr lernen und natürlich auch noch arbeiten zum ersten Wettkampf des Jahres. Eigentlich sollte es beim Lauf „Rund um das Dresdner Ostragehege“ über 10 Km gehen, doch leider musste die Strecke kurzfristig verkürzt werden und die 3 Runden führten dann doch „nur“ über angeblich genau ausgemessene 9 Km.
Ich konnte mich im Feld der sehr guten Läufer behaupten und zog am Ende sogar noch das Tempo an. Im Ziel Stand dann ein 2. Platz mit nur wenigen Sekunden zu Platz 1.

Platz fünf ging an Kumpel und Bundesligastarter Tom Richter!

Ergebnisse: www.triathlon-service.de/ergebnisse/liste.php?nr=2285


Mein nächster Wettkampf wird dann wahrscheinlich erst im April sein.
Ebenfalls im April und zwar am 25. findet auch wieder der Scheibesee Duathlon (bei Hoyerswerda) statt, den ich auch dieses Mal wieder mit organisiere. Die Streckenlängen dort: 2 Km/13,5 Km/1 Km und 10 Km/40 Km/ 4 Km (auch als Staffel).


Bis dahin und kommt gut über den Winter!

Freitag, 1. Januar 2010

Geteilter Sieg…

…beim Silvesterlauf in Oberlichtenau. Auf vereister Strecke konnte ich zusammen mit John Heiland die 11,2 hügeligen Kilometer in knapp über 40 Minuten gewinnen. Auf den ersten 8 kilometern konnten wir uns vom Rest des Feldes absetzen und entschieden uns dann dafür, die letzten 4 Kilometer auf spiegelglatter Straße „vorsichtiger“ zu laufen. So konnten wir beide kontrolliert in Richtung Ziel laufen. Ein Sturz in der vorletzten Kurve tat zwar noch mal weh, aber der Moment vor einheimischer Kulisse mal wieder als Erster über die Ziellinie zu laufen entschädigte dann.
Dritter wurde Uwe Emmerling aus Halle.

Ergebnisse und Bilder gibt’s demnächst unter: http://www.sg-oberlichtenau.de/

Ich wünsche allen Lesern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2010!!!