...und das mir keine Klagen kommen:)
Heute gehts nun endlich in Richtung Süden. Mit meinem Bruder Patrick, der ebenfalls startet und unserer Mutter werden wir die 850 Km in Angriff nehmen. Da ich nicht weiß ob es in unserem Hotel Internet gibt hier schon mal die Info zum Liveticker am Renntag (5.7.) unter www.ironman.com
Bis auf den ziemlich starken Heuschnupfen gehts mir ganz gut.
Dann drückt uns den Daumen!!!
Mittwoch, 1. Juli 2009
Samstag, 27. Juni 2009
letzter Härtetest - 3. Platz beim Froschlauf
Der Froschlauf zählt laut dem Magazin "Laufzeit" zu den 10 schönsten Läufen in Deutschland. Das besondere ist, dass man erst zum Sonnenuntergang, also 21:23 Uhr startet.
Mit knapp 700 Startern ging es auf die schöne 9,6 Km Runde. Den ersten Kilometer ging ich recht zügig an um aus dem größten Gerangel zu entkommen. Danach entschied ich mich lockerer zu laufen um mich für die nächste Woche nicht "abzuschießen". Ich befand mich ca. auf Position 8, vorn ging bereits eine 6 Mann Gruppe weg. Ich lief dieses zügige Tempo weiter und holte ab Kilometer 3 plötzlich wieder einige Läufer ein. Nach Kilometer 4 hatte ich den Drittplatzierten direkt vor mir, zügig überholte ich auch ihn. Die ersten Beiden Läufer hatten bereits einen größeren Vorsprung. Zwischen Km 6 und 7 ging es durch ein sehr dunkles Waldstück auf unbefestigtem Weg. Um eine Verletzung zu vermeiden lief ich etwas verhaltener, so dass der Vierte noch mal herankam. Zum Glück ging es danach auf Asphalt weiter und ich konnte wieder einen kleinen Vorsprung herauslaufen. Im Ziel stoppte die Uhr bei 31:58 Minuten. Mit so einer schnellen Zeit hätte ich nie gerechnet. Der Sieg ging mit 31:07 Minuten an Paul Schmidt.
Mit knapp 700 Startern ging es auf die schöne 9,6 Km Runde. Den ersten Kilometer ging ich recht zügig an um aus dem größten Gerangel zu entkommen. Danach entschied ich mich lockerer zu laufen um mich für die nächste Woche nicht "abzuschießen". Ich befand mich ca. auf Position 8, vorn ging bereits eine 6 Mann Gruppe weg. Ich lief dieses zügige Tempo weiter und holte ab Kilometer 3 plötzlich wieder einige Läufer ein. Nach Kilometer 4 hatte ich den Drittplatzierten direkt vor mir, zügig überholte ich auch ihn. Die ersten Beiden Läufer hatten bereits einen größeren Vorsprung. Zwischen Km 6 und 7 ging es durch ein sehr dunkles Waldstück auf unbefestigtem Weg. Um eine Verletzung zu vermeiden lief ich etwas verhaltener, so dass der Vierte noch mal herankam. Zum Glück ging es danach auf Asphalt weiter und ich konnte wieder einen kleinen Vorsprung herauslaufen. Im Ziel stoppte die Uhr bei 31:58 Minuten. Mit so einer schnellen Zeit hätte ich nie gerechnet. Der Sieg ging mit 31:07 Minuten an Paul Schmidt.
Mittwoch, 17. Juni 2009
Sieg bei der Moritzburger Mitteldistanz

Drei Wochen vor dem Ironman Austria in Klagenfurt wollte ich noch mal meine Form aus dem Training heraus auf einer Halbdistanz testen. Perfekt dafür ist der Schloß-Triathlon in Moritzburg, nicht nur wegen des passenden Termins, sondern auch wegen der super Organisation, von der ich mich bereits in den Vorjahren als Starter oder Zuschauer überzeugen konnte. Ganz nebenbei liegt Moritzburg ca. 30km von meinem Wohnort entfernt, so dass ich die Strecken im Training schon gut testen konnte.
Meine Trainingseindrücke in allen 3 Disziplinen stimmten und die kleine Erkältung war auch komplett auskuriert, es konnte also losgehen.
Nach einer Woche Dauerregen wurde es pünktlich zum Wochenende trocken, sonnig und schön windig, so wie es mir gefält.
Das Wasser hatte zwar nur um die 17 Grad, doch dank Neoprenanzug war das kein Problem.
Schon vor dem Start stand mit Sebastian Küfner aus Gera mein größter Konkurrent fest.
Direkt nach dem Start setzte ich mich mit 4 weiteren Athleten vom Großen Feld ab. Direkt vor mir erkannte ich Sebastian. Dies blieb auch die gesamten 1,9km so. Zusammen stiegen wir nach knapp 28 Minuten aus dem Wasser und eine gute Minute später auch auf das Rad.
Von Beginn an machte Sebastian Druck. In der ersten der drei zu Fahrenden Runden kam für mich nie der Gedanke zu Überholen, ich musste vielmehr aufpassen nicht zu weit zurück zu fallen. Nach 40km und einem 42iger Schnitt hatte ich dann so langsam meinen Rhythmus gefunden. In der letzten Runde ging ich an Sebastian vorbei und wollte ihm mit einem hohen Tempo „Schmerzen zufügen“. Leider zeigte er absolut keine Schwäche, er fuhr konstant 20 Meter hinter mir. Nach 2:19 h für die 95 Kilometer…stiegen wir vom Rad. Ich wechselte etwas schneller und ging erst einmal volles Tempo. Nach 18:30min und der ersten von vier Laufrunden rief mir ein Zuschauer einen Vorsprung von über einer Minute zu. Das stimmte mich zuversichtlich. In der zweiten Runde bekam ich keine Zeiten und ich lief mich in einen Trott, es ging einfach nicht schneller. In der letzten Runde rief man mir dann plötzlich nur noch 30 Sekunden zu. Ich musste noch mal alles geben und kam dann mit gerade einmal 33 Sekunden Vorsprung glücklich als erster ins Ziel. Als Fazit bleibt zu sagen, dass die 1:20h auf dem Halbmarathon genau wie die Schwimm- und Radzeiten (Gesamt 4:10h) sehr gut sind und das von Sebastian Küfner in Zukunft sicher noch einiges zu erwarten sein wird!
Meine Trainingseindrücke in allen 3 Disziplinen stimmten und die kleine Erkältung war auch komplett auskuriert, es konnte also losgehen.
Nach einer Woche Dauerregen wurde es pünktlich zum Wochenende trocken, sonnig und schön windig, so wie es mir gefält.
Das Wasser hatte zwar nur um die 17 Grad, doch dank Neoprenanzug war das kein Problem.
Schon vor dem Start stand mit Sebastian Küfner aus Gera mein größter Konkurrent fest.
Direkt nach dem Start setzte ich mich mit 4 weiteren Athleten vom Großen Feld ab. Direkt vor mir erkannte ich Sebastian. Dies blieb auch die gesamten 1,9km so. Zusammen stiegen wir nach knapp 28 Minuten aus dem Wasser und eine gute Minute später auch auf das Rad.
Von Beginn an machte Sebastian Druck. In der ersten der drei zu Fahrenden Runden kam für mich nie der Gedanke zu Überholen, ich musste vielmehr aufpassen nicht zu weit zurück zu fallen. Nach 40km und einem 42iger Schnitt hatte ich dann so langsam meinen Rhythmus gefunden. In der letzten Runde ging ich an Sebastian vorbei und wollte ihm mit einem hohen Tempo „Schmerzen zufügen“. Leider zeigte er absolut keine Schwäche, er fuhr konstant 20 Meter hinter mir. Nach 2:19 h für die 95 Kilometer…stiegen wir vom Rad. Ich wechselte etwas schneller und ging erst einmal volles Tempo. Nach 18:30min und der ersten von vier Laufrunden rief mir ein Zuschauer einen Vorsprung von über einer Minute zu. Das stimmte mich zuversichtlich. In der zweiten Runde bekam ich keine Zeiten und ich lief mich in einen Trott, es ging einfach nicht schneller. In der letzten Runde rief man mir dann plötzlich nur noch 30 Sekunden zu. Ich musste noch mal alles geben und kam dann mit gerade einmal 33 Sekunden Vorsprung glücklich als erster ins Ziel. Als Fazit bleibt zu sagen, dass die 1:20h auf dem Halbmarathon genau wie die Schwimm- und Radzeiten (Gesamt 4:10h) sehr gut sind und das von Sebastian Küfner in Zukunft sicher noch einiges zu erwarten sein wird!
Montag, 8. Juni 2009
2.Bundasliga Nord in Hannover
Kurz und knapp zum 2. Bundesliga Rennen in einer Woche.
Am Samstag 17:20 Uhr bei ca. 10 Grad und Dauerregen fiel der Startschuss zur Sprintdistanz (0,5km/20km/5km) des Hannover-Limmer Triathlon, dem zweiten Saisonrennen der 2.Bundesliga Nord. Nach dem schlechten Start vor 7 Tagen wollten Sebastian Clemen, Björn Brommberger, Michael Voss, Tom Richter und ich für eine Verbesserung sorgen.
Schon beim Schwimmen verschafften sich Björn, Michi und Tom gute Positionen und fanden sich beim Radfahren in vorderen Gruppen wieder. Nur Sebastian und ich hatten Rückstand und stiegen im hinteren Teil des Feldes aufs Rad. Für mich verlief das Radfahren sehr gut und ich konnte die Lücke nach vorn mit einem Kraftakt schließen. Für Sebastian war das Rennen nach 2 Stürzen eigentlich gelaufen, doch er kämpfte sich beim abschließenden Lauf noch auf Platz 57 der 85 gestarteten Athleten vor. Michi lief die 5km in 16:10 min und wurde hinter einigen Erstliga Startern, die für die Zweite Mannschaft ihrer jeweiligen Vereine starteten, beachtlicher 8. Tom kam bei seinem Bundesliga Debüt auf einen hervorragenden 29. Platz. Ich lief nach einem völlig verpatzten Wechsel mit 16:40 min noch auf Platz 30. Björn wurde nach ein paar Problemen 33. Insgesamt bedeutete das Platz 6 von 17 Teams. Eine Leistung mit der wir nach der letzten Woche doch sehr zufrieden sein können.
Nun folgt am 13.6. der erste lange Triathlon bei der Mitteldistanz in Moritzburg. Für Interessierte, der Startschuss fällt 11 Uhr am Schlossteich.
Am Samstag 17:20 Uhr bei ca. 10 Grad und Dauerregen fiel der Startschuss zur Sprintdistanz (0,5km/20km/5km) des Hannover-Limmer Triathlon, dem zweiten Saisonrennen der 2.Bundesliga Nord. Nach dem schlechten Start vor 7 Tagen wollten Sebastian Clemen, Björn Brommberger, Michael Voss, Tom Richter und ich für eine Verbesserung sorgen.
Schon beim Schwimmen verschafften sich Björn, Michi und Tom gute Positionen und fanden sich beim Radfahren in vorderen Gruppen wieder. Nur Sebastian und ich hatten Rückstand und stiegen im hinteren Teil des Feldes aufs Rad. Für mich verlief das Radfahren sehr gut und ich konnte die Lücke nach vorn mit einem Kraftakt schließen. Für Sebastian war das Rennen nach 2 Stürzen eigentlich gelaufen, doch er kämpfte sich beim abschließenden Lauf noch auf Platz 57 der 85 gestarteten Athleten vor. Michi lief die 5km in 16:10 min und wurde hinter einigen Erstliga Startern, die für die Zweite Mannschaft ihrer jeweiligen Vereine starteten, beachtlicher 8. Tom kam bei seinem Bundesliga Debüt auf einen hervorragenden 29. Platz. Ich lief nach einem völlig verpatzten Wechsel mit 16:40 min noch auf Platz 30. Björn wurde nach ein paar Problemen 33. Insgesamt bedeutete das Platz 6 von 17 Teams. Eine Leistung mit der wir nach der letzten Woche doch sehr zufrieden sein können.
Nun folgt am 13.6. der erste lange Triathlon bei der Mitteldistanz in Moritzburg. Für Interessierte, der Startschuss fällt 11 Uhr am Schlossteich.
Montag, 1. Juni 2009
2. Bundesliga
Nach wirklich sehr gutem Formaufbau musste ich mir leider Aufgrund einer Erkältung, die ich mir während der starken Heuschnupfenzeit einfing, eine Trainingsfreie Woche gönnen. Zwischen den Zeiten im Bett musste ich noch einige Prüfungen an der BA Riesa schreiben. Da am Wochenende ein Einsatz beim 1. Wettkampf der 2. Bundesliga Nord in Herscheid geplant war, sollte ein Besuch beim Arzt für Klarheit sorgen.
Die Diagnose war eine abklingende Erkältung mit guten Blutwerten. Da ich die Mannschaft nicht im stich lassen wollte fuhr ich mit. Am Samstagmorgen stand ein Einzelwettkampf an. Der Sprint ging über 250m schwimmen im beheizten 25 Meter Becken, ca. 12km Rad fahren auf einer sehr bergigen Runde (über 200 Höhenmeter) und 1,7km laufen. Jeder der 85 Athleten startete im 30 Sekunden Abstand auf einer der 7 Bahnen. So war jeder auf sich alleine gestellt. Eigentlich ein Wettkampf der mir liegen sollte, doch Aufgrund der Krankheit ging an diesem Morgen leider gar nichts. Das Schwimmen war noch ganz passabel, doch schon am ersten Anstieg merkte ich wie Kraftlos ich eigentlich noch war. Ich quälte mich noch durch und wurde 50. Leider erwischten alle 4 anderen Starter des Ewag Team Kamenz ebenfalls einen schlechten Tag, so dass wir am ende (alle Zeiten wurden zusammengezählt) mit über 10 Minuten Rückstand 15. der 17 Mannschaften waren. Am Nachmittag stand noch der entscheidende Mannschaftswettkampf an, wo alle Mannschaften mit den erarbeiteten Abständen auf 500m schwimmen 24km Rad fahren und ca. 5km Lauf gingen. Der Abstand zu Platz 13 und 14 war gering, nach weiter vorn zu kommen schien unmöglich zu sein. Doch plötzlich lief es. Beim Schwimmen stieß ich zwar frontal mit einem Athleten eines anderen Teams zusammen, doch außer einem blauen Auge ist zum Glück nichts passiert. Wir konnten Platz um Platz aufholen und auch meine Kraft, gerade beim Radfahren war wieder zurück. Auf der letzten Laufrunde konnten wir uns dann noch auf Platz 11 schieben und hatten am Ende ebenfalls noch den Rückstand von ca. 10 Minuten auf das erste Team wie am Start. Wir haben also nichts mehr verloren. Ein gutes Zeichen für das nächste Rennen am 6.6. in Hannover, wo wir sicher einen Platz unter den ersten 10 Teams erreichen können.
Bis dahin werde ich mich noch ein wenig erholen und wieder mit leichtem Training beginnen. Schließlich ist am 13.6. die Mitteldistanz in Moritzburg, der nächste Schritt in Richtung Ironman Austria.
Die Diagnose war eine abklingende Erkältung mit guten Blutwerten. Da ich die Mannschaft nicht im stich lassen wollte fuhr ich mit. Am Samstagmorgen stand ein Einzelwettkampf an. Der Sprint ging über 250m schwimmen im beheizten 25 Meter Becken, ca. 12km Rad fahren auf einer sehr bergigen Runde (über 200 Höhenmeter) und 1,7km laufen. Jeder der 85 Athleten startete im 30 Sekunden Abstand auf einer der 7 Bahnen. So war jeder auf sich alleine gestellt. Eigentlich ein Wettkampf der mir liegen sollte, doch Aufgrund der Krankheit ging an diesem Morgen leider gar nichts. Das Schwimmen war noch ganz passabel, doch schon am ersten Anstieg merkte ich wie Kraftlos ich eigentlich noch war. Ich quälte mich noch durch und wurde 50. Leider erwischten alle 4 anderen Starter des Ewag Team Kamenz ebenfalls einen schlechten Tag, so dass wir am ende (alle Zeiten wurden zusammengezählt) mit über 10 Minuten Rückstand 15. der 17 Mannschaften waren. Am Nachmittag stand noch der entscheidende Mannschaftswettkampf an, wo alle Mannschaften mit den erarbeiteten Abständen auf 500m schwimmen 24km Rad fahren und ca. 5km Lauf gingen. Der Abstand zu Platz 13 und 14 war gering, nach weiter vorn zu kommen schien unmöglich zu sein. Doch plötzlich lief es. Beim Schwimmen stieß ich zwar frontal mit einem Athleten eines anderen Teams zusammen, doch außer einem blauen Auge ist zum Glück nichts passiert. Wir konnten Platz um Platz aufholen und auch meine Kraft, gerade beim Radfahren war wieder zurück. Auf der letzten Laufrunde konnten wir uns dann noch auf Platz 11 schieben und hatten am Ende ebenfalls noch den Rückstand von ca. 10 Minuten auf das erste Team wie am Start. Wir haben also nichts mehr verloren. Ein gutes Zeichen für das nächste Rennen am 6.6. in Hannover, wo wir sicher einen Platz unter den ersten 10 Teams erreichen können.
Bis dahin werde ich mich noch ein wenig erholen und wieder mit leichtem Training beginnen. Schließlich ist am 13.6. die Mitteldistanz in Moritzburg, der nächste Schritt in Richtung Ironman Austria.
Montag, 18. Mai 2009
Spreewaldduathlon - 2.Start 2.Sieg
Hier der Pressebericht:
Am vergangenen Samstag, den 16.5. wurde der „Spreewaldman“ im Duathlon gesucht. Mit dabei die Langstreckenathleten der Triathlonabteilung des OSSV Kamenz Markus und Patrick Thomschke sowie der Regionalligaathlet Enrico Nake und Aniko Seifert für die SG Oberlichtenau.
Patrick und Markus, der als einer der Mitfavoriten angereist war, mussten sich dem illustren Feld von 115 Teilnehmern auf der Langstrecke stellen. Dieser sehr beliebte Wettkampf im Spreewald zieht eine Vielzahl der Ausdauermehrkampfathleten aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern, Sachsen Anhalt und Sachsen an, so dass man getrost von einer inoffiziellen Ostdeutschen Meisterschaft sprechen kann.
Markus und Patrick die in den letzten Wochen sehr an ihrer Laufform gearbeitet hatten, fanden sehr anspruchsvolle Bedingungen vor. Die 19 km Laufrunde, zum größten Teil über sandig mehligen Untergrund auf zerfahrenen Waldwegen, verlangte viel ab. Jeder der schon über weichen Sand gejoggt ist, kann dieses nachvollziehen. Beide Athleten schafften es sich an der Spitze fest zu setzten. Markus lief sehr kontrolliert in 1:09:32 als noch Zweiter in die Wechselzone mit ca. einer Minute Rückstand zum Ersten. Patrick folgte auf Platz neun liegend vier Minuten später.
Auf diesen aussichtsreichen Positionen ging es auf den zweimal zu fahrenden Rundkurs von á 42km. Vom Profil eine sehr leichte Strecke ohne große Höhenunterschiede. Aber nach der Kraftzerrenden Laufrunde und dem starken Wind, war das alles andere als leicht. Das permanente Treten der Pedalen ohne dabei zu verkrampfen und gegen den Wind an zu kämpfen verlangt ein hohes Maß an Schmerzunempfindlichkeit. Und genau das trennte an diesem Tage die Spreu vom Weizen oder besser Markus vom Rest des Feldes. Kein anderer Athlet schaffte auch nur annähernd die 84km so schnell zu fahren wie er. Nach 2:09:17h wechselte er zum abschließenden 5km Lauf und konnte diesen eigentlich entspannt angehen, denn der erste Konkurrent hatte mittlerweile neun Minuten Rückstand. Patrick der mit ansprechenden 2:17:22 die 6. schnellste Radzeit fuhr, wechselte als siebenter zwar 12 Minuten nach Markus zum Laufen aber mit nur drei Minuten auf Platz zwei. Markus der eigentlich völlig entspannt hätte laufen können, demonstriert auch hier seine Stärke mit 18:58 min lief er auch die schnellste Zeit aller Teilnehmer und konnte völlig verdient einen überlegenen Sieg mit über 10 Minuten Vorsprung feiern. Patrick schaffte leider nicht sich weiter nach vorn zu arbeiten, er verlor noch einen Platz, lief aber mit 21:17 min noch auf das Podest der AK 30 und wurde 3. ausgezeichneter gesamt 8.
In einem guten Formaufbau befindet sich auch Enrico Nake, der kurzfristig für den Volksduathlon nachmeldete. Dieser Wettkampf setzte sich aus den Distanzen 5 km laufen, 19 km Rad fahren und 2 km laufen zusammen. Nach einer längeren Wettkampfpause siegte er in der AK25 und wurde gesamt 7. (Gesamtzeit: 58:22 min) Aniko Seifert wurde über dieselbe Strecke 2. der AK 20 und hervorragende 5. der Damenwertung.
Am vergangenen Samstag, den 16.5. wurde der „Spreewaldman“ im Duathlon gesucht. Mit dabei die Langstreckenathleten der Triathlonabteilung des OSSV Kamenz Markus und Patrick Thomschke sowie der Regionalligaathlet Enrico Nake und Aniko Seifert für die SG Oberlichtenau.
Patrick und Markus, der als einer der Mitfavoriten angereist war, mussten sich dem illustren Feld von 115 Teilnehmern auf der Langstrecke stellen. Dieser sehr beliebte Wettkampf im Spreewald zieht eine Vielzahl der Ausdauermehrkampfathleten aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg Vorpommern, Sachsen Anhalt und Sachsen an, so dass man getrost von einer inoffiziellen Ostdeutschen Meisterschaft sprechen kann.
Markus und Patrick die in den letzten Wochen sehr an ihrer Laufform gearbeitet hatten, fanden sehr anspruchsvolle Bedingungen vor. Die 19 km Laufrunde, zum größten Teil über sandig mehligen Untergrund auf zerfahrenen Waldwegen, verlangte viel ab. Jeder der schon über weichen Sand gejoggt ist, kann dieses nachvollziehen. Beide Athleten schafften es sich an der Spitze fest zu setzten. Markus lief sehr kontrolliert in 1:09:32 als noch Zweiter in die Wechselzone mit ca. einer Minute Rückstand zum Ersten. Patrick folgte auf Platz neun liegend vier Minuten später.
Auf diesen aussichtsreichen Positionen ging es auf den zweimal zu fahrenden Rundkurs von á 42km. Vom Profil eine sehr leichte Strecke ohne große Höhenunterschiede. Aber nach der Kraftzerrenden Laufrunde und dem starken Wind, war das alles andere als leicht. Das permanente Treten der Pedalen ohne dabei zu verkrampfen und gegen den Wind an zu kämpfen verlangt ein hohes Maß an Schmerzunempfindlichkeit. Und genau das trennte an diesem Tage die Spreu vom Weizen oder besser Markus vom Rest des Feldes. Kein anderer Athlet schaffte auch nur annähernd die 84km so schnell zu fahren wie er. Nach 2:09:17h wechselte er zum abschließenden 5km Lauf und konnte diesen eigentlich entspannt angehen, denn der erste Konkurrent hatte mittlerweile neun Minuten Rückstand. Patrick der mit ansprechenden 2:17:22 die 6. schnellste Radzeit fuhr, wechselte als siebenter zwar 12 Minuten nach Markus zum Laufen aber mit nur drei Minuten auf Platz zwei. Markus der eigentlich völlig entspannt hätte laufen können, demonstriert auch hier seine Stärke mit 18:58 min lief er auch die schnellste Zeit aller Teilnehmer und konnte völlig verdient einen überlegenen Sieg mit über 10 Minuten Vorsprung feiern. Patrick schaffte leider nicht sich weiter nach vorn zu arbeiten, er verlor noch einen Platz, lief aber mit 21:17 min noch auf das Podest der AK 30 und wurde 3. ausgezeichneter gesamt 8.
In einem guten Formaufbau befindet sich auch Enrico Nake, der kurzfristig für den Volksduathlon nachmeldete. Dieser Wettkampf setzte sich aus den Distanzen 5 km laufen, 19 km Rad fahren und 2 km laufen zusammen. Nach einer längeren Wettkampfpause siegte er in der AK25 und wurde gesamt 7. (Gesamtzeit: 58:22 min) Aniko Seifert wurde über dieselbe Strecke 2. der AK 20 und hervorragende 5. der Damenwertung.
Samstag, 25. April 2009
Saisoneinstand nach Maß

Beim 1. Krebser Duathlon, der gleichzeitig auch die Sachsenmeisterschaft war konnte ich einen souveränen Sieg einfahren.
Auf der ersten 9,5 km langen Laufstrecke, die einige Hügel beinhaltete, konnte ich mit 34:04 min einen knappen Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Sebastian Clemen (ebenfalls OSSV Kamenz) mit auf die Radstrecke nehmen. Die 36 km sollten dann härter werden als ich es mir vorgestellt hatte. Bereits nach 3 der 5 harten Runden wurde ich von Krämpfen in den Beinen geplagt.
Zum Glück ging es den anderen nicht viel besser, so dass ich nach dem Radfahren einen beruhigenden Vorsprung von etwa 5 min auf Sebastian Clemen, Torsten Pawel und Carsten Neise (beide TV Dresden) hatte. Beim letzten knapp 4 km langen Lauf musste ich dann nicht mehr voll laufen und konnte nach insgesamt 01:44 h die Ziellinie vor Sebastian Clemen überqueren. Da Sebastian Guhr Sachsenmeister der Junioren wurde war es ein sehr gutes Ergebnis für den OSSV Kamenz.
Der nächste Wettkampf wird dann sehr wahrscheinlich der Spreewaldduathlon am 16.5. sein.
Bis dahin heißt es noch ein paar längere Trainingseinheiten zu absolvieren, um nach ein paar Gramm abzunehmen ...:)
Auf der ersten 9,5 km langen Laufstrecke, die einige Hügel beinhaltete, konnte ich mit 34:04 min einen knappen Vorsprung vor dem Zweitplatzierten Sebastian Clemen (ebenfalls OSSV Kamenz) mit auf die Radstrecke nehmen. Die 36 km sollten dann härter werden als ich es mir vorgestellt hatte. Bereits nach 3 der 5 harten Runden wurde ich von Krämpfen in den Beinen geplagt.
Zum Glück ging es den anderen nicht viel besser, so dass ich nach dem Radfahren einen beruhigenden Vorsprung von etwa 5 min auf Sebastian Clemen, Torsten Pawel und Carsten Neise (beide TV Dresden) hatte. Beim letzten knapp 4 km langen Lauf musste ich dann nicht mehr voll laufen und konnte nach insgesamt 01:44 h die Ziellinie vor Sebastian Clemen überqueren. Da Sebastian Guhr Sachsenmeister der Junioren wurde war es ein sehr gutes Ergebnis für den OSSV Kamenz.
Der nächste Wettkampf wird dann sehr wahrscheinlich der Spreewaldduathlon am 16.5. sein.
Bis dahin heißt es noch ein paar längere Trainingseinheiten zu absolvieren, um nach ein paar Gramm abzunehmen ...:)
Dienstag, 14. April 2009
Mannschaftscrosslauf...
Nach weiteren Trainingswochen stand am 6.4. der erste Wettkampf mit dem Dresdner Mannschaftscrosslauf an. Unser 3er Team bestand aus Jens Borrmann, Michael Grahl und mir. Wie alle anderen 164 Mannschaften mussten auch wir die hügeligen 6.3 Kilometer durch den Preißnitzgrund zusammen absolvieren. Gestartet sind jeweils 5 Teams im 30s Abstand. Für Jens war es ein lockerer Trainingslauf. Micha und ich mussten schon mächtig Gas geben. Am Ende fehlte uns 1 Sekunde zum siegreichen Team "Skiklub Dresden-Niedersedlitz". Trotzdem können wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein.
Gerade im Laufen habe ich zur Zeit ein gutes Gefühl bei den Trainigseinheiten. Seit einigen Wochen trainiere ich ein Mal wöchentlich unter der Anleitung von Herrn Engelbrecht in Riesa. Diese Einheiten machen besonderen Spaß. Danke an Jan Gebauer (Abteilungsleiter Triathlon SC Riesa), dass er mir dieses Training ermöglicht hat.
Am Sonntag den 19.4. findet der 7. Sparkassen Duathlon am Scheibesee nahe Hoyerswerda statt. Der Sportclub Hoyerswerda (Praxispartner meines BA Studiums) ist Ausrichter, so dass ich mich sehr freuen würde viele Zuschauer und Teilnehmer dort begrüßen zu dürfen.
Am 25.4. werde ich beim 1. Krebser Duathlon meine Form überprüfen...
Gerade im Laufen habe ich zur Zeit ein gutes Gefühl bei den Trainigseinheiten. Seit einigen Wochen trainiere ich ein Mal wöchentlich unter der Anleitung von Herrn Engelbrecht in Riesa. Diese Einheiten machen besonderen Spaß. Danke an Jan Gebauer (Abteilungsleiter Triathlon SC Riesa), dass er mir dieses Training ermöglicht hat.
Am Sonntag den 19.4. findet der 7. Sparkassen Duathlon am Scheibesee nahe Hoyerswerda statt. Der Sportclub Hoyerswerda (Praxispartner meines BA Studiums) ist Ausrichter, so dass ich mich sehr freuen würde viele Zuschauer und Teilnehmer dort begrüßen zu dürfen.
Am 25.4. werde ich beim 1. Krebser Duathlon meine Form überprüfen...
Donnerstag, 19. März 2009
Trainigslager und Sportler des Jahres 2008
Ereignisreiche Wochen liegen hinter mir. Bereits zum 3. Mal wurde ich von den Lesern der "Sächsischen Zeitung" zum populärster Sportler des Landkreises Kamenz gewählt - DANKE!!!
Leider konnte ich bei der Preisverleihung nicht dabei sein um mich persönlich zu bedanken. Es freut mich sehr und es ist mir eine Ehre! Danke auch noch mal an Aniko für die Entgegennahme des Preises :)
Warum ich nicht dabei sein konnte lag daran, dass ich 2 Wochen im Trainingslager auf Mallorca war. Dort wurden, wie schon in den vergangenen 3 Jahren, die Grundlagen für die Saison gelegt. Die Bedingungen waren auch in diesem Jahr wieder nahezu perfekt. Obwohl uns in der ersten Woche noch schlechteres Wetter erwartete, konnten wir unseren gesamten Trainingsplan problemlos umsetzen. Vielen Dank noch mal an Thomas! Der Plan war sehr hart, aber auch sehr gut :)
Mit Patrick, André, Thomas, Dirk, Björn, Christian, Gerrit, Ronald, Julia P., Virginie und Julia Z. wurde das Kilometer sammeln auch nie langweilig! Jetzt heißt es erstmal locker bleiben und ein bisschen regenerieren. Bei dem Wetter hier zu Hause fällt es auch leicht nach der Vorlesung mal nicht raus zu müssen…Aufgrund des Wetters werde ich auch auf den geplanten 30km Lauf am Wochenende verzichten. So kann es passieren, dass ich erst am 25.4. ins Wettkampfgeschehen einsteige…
Leider konnte ich bei der Preisverleihung nicht dabei sein um mich persönlich zu bedanken. Es freut mich sehr und es ist mir eine Ehre! Danke auch noch mal an Aniko für die Entgegennahme des Preises :)
Warum ich nicht dabei sein konnte lag daran, dass ich 2 Wochen im Trainingslager auf Mallorca war. Dort wurden, wie schon in den vergangenen 3 Jahren, die Grundlagen für die Saison gelegt. Die Bedingungen waren auch in diesem Jahr wieder nahezu perfekt. Obwohl uns in der ersten Woche noch schlechteres Wetter erwartete, konnten wir unseren gesamten Trainingsplan problemlos umsetzen. Vielen Dank noch mal an Thomas! Der Plan war sehr hart, aber auch sehr gut :)
Mit Patrick, André, Thomas, Dirk, Björn, Christian, Gerrit, Ronald, Julia P., Virginie und Julia Z. wurde das Kilometer sammeln auch nie langweilig! Jetzt heißt es erstmal locker bleiben und ein bisschen regenerieren. Bei dem Wetter hier zu Hause fällt es auch leicht nach der Vorlesung mal nicht raus zu müssen…Aufgrund des Wetters werde ich auch auf den geplanten 30km Lauf am Wochenende verzichten. So kann es passieren, dass ich erst am 25.4. ins Wettkampfgeschehen einsteige…
Samstag, 21. Februar 2009
Schön trainiert...

...nach dem ich nun 6 Wochen ohne Zwischenfälle zu Hause in der Kälte trainieren konnte, geht’s auch mit der Form aufwärts. In den letzten 2 Wochen konnte ich dabei sogar einen Schwimm-Umfangs-Rekord aufstellen. Was es nützt wird sich zeigen, das Gefühl jedenfalls stimmt. Nächsten Freitag geht’s endlich ins Warme. Wie in den letzten 3 Jahren (siehe Foto) steht wieder ein 2-wöchiges Trainingslager auf Mallorca an. Unter anderem dabei sind mein Bruder Patrick, André Jost und Trainer Thomas Weber. Ich freue mich schon darauf mal wieder ein paar Tage nicht an die Arbeit und an das Studium zu
denken, sondern nur an essen…trainieren…essen…schlafen :)
Am 21.3. möchte ich dann an einem 30 km Lauf in Hohenbocka teilnehmen.
Am 21.3. möchte ich dann an einem 30 km Lauf in Hohenbocka teilnehmen.
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