Samstag, 31. Oktober 2009

Erlebnisreiche Woche!


Gleich am Montag traf ich mich mit Michael Rösch bei Dr. Ammer. Dort wurde mein Herz dann mal richtig durchgecheckt. Zum Glück ist alles i.O.. Bereits vor einigen Wochen konnte ich, ebenfalls dank Michael und Freundin Julia, meine erste Leistungsdiagnostik machen. Dabei gings ca. 30 Minuten in verschiedenen Geschwindigkeiten auf das Laufband der Uniklinik Dresden.

Die Werte waren alle sehr gut und ich weiß nun auch in welchen Pulsbereichen ich trainieren sollte. Jetzt kann ich die Qualität meiner Trainingseinheiten um einiges steigern.

Vielen Dank noch mal an Michael und Julia!!!

Gestern war dann das Forum mit Maik Petzold im Lausitzcenter in Hoyerswerda. Sehr gut Organisiert vom Sportclub Hoyerswerda und mit Moderator Mathias Priebe, konnten Maik und ich den Zuschauern die Sportart Triathlon näher bringen. Maik ist trotz seines großen Erfolges in diesem Jahr (Dritter der WM-Serie) ein sehr sympathischer und bodenständiger Sportler. Es hat großen Spaß gemacht an seiner Seite die Fragen von Mathias und den Zuschauern zu beantworten.
Neu war es für mich Autogramme zu schreiben...

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Halbmarathon Glauchau Platz 5 in 1:16:41 h

Der Saisonausklang in Glauchau verlief eigentlich ganz gut. Mein Bruder Patrick kam zur Unterstützung mit und so konnte ich mich voll auf den Halbmarathon konzentrieren.
Bei diesem Wettkampf startete ich für den SC Riesa, da ich auf Grund meines Studiums in diesem Verein Mitglied bin und dort einige sehr gute Trainingseinheiten bei Trainer Herrn Engelbrecht absolvieren konnte. Zusätzlich zur Einzelwertung hatten wir mit Holger Thieme und Nico Gehre auch noch ein Auge auf die Mannschaftswertung geworfen (die besten 3 Läufer eines Teams kommen in die Wertung).
Pünktlich 10 Uhr erfolgte dann der gemeinsame Start für die 11,5 Km (1 Runde) und für den Halbmarathon (2 Runden). Die ersten beiden Kilometer konnte ich in der Spitzengruppe mitlaufen und fühlte mich sehr gut. Bei Km 3 lief mir dann ein sehr unsportlicher Halbmarathonläufer mehrmals auf die Fersen, wobei ich fast zum Sturz kam. Zum Glück hielt ich mich auf den Beinen, doch der Rhythmus war erst einmal weg. Ich entschloss mich dann mit Daniel Rockoff, der auf der 11,5 Km Runde unterwegs war, mitzulaufen. Das gelang mir auch sehr gut, so dass wir nach ca. 35:15 min. die 10 Km geschafft hatten. Die Zwischenzeit ist für die zwar relativ flache, aber windanfällige Strecke sicher nicht schlecht. Leider bog Daniel dann in Richtung Ziel ab und ich musste allein weiter. Die ersten 4 Halbmarathon Läufer waren zu dem Zeitpunkt schon außer Sichtweite, so dass ich mich an einem Abzweig auch noch für die falsche Richtung entschieden habe. Zum Glück habe ich meinen Fehler rechtzeitig bemerkt, so dass ich „nur“ etwa 30 Sekunden und einen Platz verloren habe.
Um Platz 5 habe ich dann bis ins Ziel gekämpft und konnte ihn im Zielsprint nach 1:16:41 h zurückerobern. Am Start waren 397 Halbmarathonläufer. In meiner Altersklasse bedeutete das Platz 3. In der Mannschaftswertung mussten wir uns mit 3:57:43 h (1:16:41 h, Holger 1:20:00 h, Nico 01:21:02 h) der SG Adelsberg (3:57:30 h) um 13 Sekunden geschlagen geben…

Ergebnisse: www.ziel-zeit.de/ergebnis.php?show=2009

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Extra für Jan...


hier das Plakat vom Dresden Marathon. Seit 2004 unverändert...


Und jetzt noch eine Neuigkeit: Am Freitag, 30. Oktober 2009, 15:00 Uhr kommt Triathlonstar Maik Petzold nach Hoyerswerda. Auf einem Forum der Abteilung Triathlon-Multisport des Sportclubs Hoyerswerda e.V. im Lausitzcenter wird er über seine erfolgreiche Saison 2009 berichten. Maik Petzold ist Dritter der Triathlon World Championship 2009!

Mit ihm zusammen darf ich den Anwesenden etwas zur Sportart Triathlon berichten. Die Podiumsdiskussion wird geleitet von Mathias Priebe, Abteilungsleiter Triathlon beim Sportclub Hoyerswerda e.V. und Ironman Switzerland Finisher 2009. Na dann, ihr seid alle Herzlich eingeladen!!!

Montag, 19. Oktober 2009

Motivation getankt


Gestern fand der Morgenpost Marathon in Dresden statt.
Da ich auf allen Plakaten zu sehen bin, wollte ich wenigstens als Zuschauer dabei sein :-)

Kurz entschlossen packten mein Bruder Patrick und ich unsere Mounty´s in den Kofferraum und machten uns auf den Weg nach Dresden. Trotz Winterbekleidung wurde uns bei nassen 3 Grad auf dem Fahrrad schnell kalt. Die gezeigten Leistungen der Aktiven entschädigten aber dann. Jeder der schon einmal durchnässt bei 3 Grad gelaufen ist, weiß wie sich das anfühlt. Deshalb hier noch mal meinen Respekt an die gezeigten Leistungen.
Gerade der Marathon interessierte uns dann, da dort einige Bekannte mitgelaufen sind. Hervorzuheben sind neben dem Sieger Paul Schmidt aus Dresden vor allem Kumpel Stephan Schepe als Gesamt 7. (2:41 h)!!!, Sebastian Guhr mit sehr starken 2:49h und Michael Johne, der trotz enormer Probleme und damit verbundenen unzähligen Gehpausen noch mit 3:16h ins Ziel kam.
Als Fazit bleibt zu sagen, dass ich nächste Woche hoch motiviert noch mal richtig schnell laufen will und hoffe das ich nicht auch so bescheidenes Wetter erwische wie die Läufer in Dresden. Übrigens: Patrick und ich sind dann am Nachmittag noch eine große Runde gelaufen, so können wir mit den Halberfrorenen ein bisschen mitfühlen…

Montag, 5. Oktober 2009

2. Platz beim Bautzener Duathlon

Mit einer guten Form reiste ich am kühlen Samstagmorgen nach Bautzen. Um 10Uhr erfolgte der Start für beide Strecken. Mit den Einzelstartern starteten auch die Staffeln. Leider kam ich zu Beginn der 10Km Strecke schlecht weg und musste eine Lücke nach vorn schließen. Bei Km 2 war ich dann „vorn“ angekommen und konnte mich Bergauf auch gleich mit einem weiteren Athleten vom Feld absetzen. Die erste 5Km Runde liefen wir dann in ca. 16:20min. Nun wollte ich nicht die ganze Zeit für den Zweiten das Tempo machen und so entschied ich mich für Tempospielchen. Ich nahm an er ist auch ein Einzelstarter, doch nachher stellte sich heraus, dass es ein Staffelstarter war. Ich merkte auch, dass ich viel zu warm angezogen war (Anfängerfehler…).
Das Tempo war dann verschleppt und ich war trotzdem ziemlich kaputt. Bei km 8 kamen dann zwei weitere Einzelstarter nach vorn. Als 4er Gruppe kamen wir dann nach ziemlich glatt 34min. zum Wechsel. Nun stand eine 31 Km lange und wellige Wechselpunktstrecke an. Auf den starken Gegenwind auf dem Hinweg freute ich mich eigentlich, denn das sind Bedingungen mit denen ich sehr gut zu Recht komme. Doch leider bekam ich keinen Druck auf die Pedale, sobald ich mal drücken wollte wurde mir extrem schlecht. Mir war kurz gesagt „Kotzübel“. Woran das lag, weiß ich leider nicht. Einen Tag vor dem Start hatte ich zwar eine Magenverstimmung, doch darauf hatte ich eigentlich nichts gegeben.
Da aufgeben für mich nicht in Frage kommt (solange ich mich noch bewegen kann…), quälte ich mich beim Radfahren durch. Die Führung hatte der spätere Sieger Marcel Montag (Eisenberg) bei Km 2 auf dem Rad übernommen und konnte sie bis bis Km 20 auf dem Rad halten. Danach hatte er einen technischen Defekt, der ihn etwa 1 Minute gekostet hat und ich konnte die Führung mit ca. 20 sek Vorsprung übernehmen und bis zum Wechsel halten. Den zweiten 3,5Km langen Lauf begann ich dann schwerfällig. Als ich dann meinen Schritt gefunden hatte kam auch schon der stark laufende Marcel Montag vorbei. Da der Abstand zum dritten (Michael Grahl) zu dem Zeitpunkt noch recht groß war und es mir nicht gut ging, lief ich danach recht locker bis ins Ziel.
Alles in Allem bin ich mit dem zweiten Platz unter den Umständen doch recht zufrieden.
Jetzt werde ich mich, nach ein paar Tagen der Ruhe, voll und ganz auf die Vorbereitung zum Halbmarathon in Glauchau konzentrieren und noch einmal versuchen einen schönen Wettkampf zum Saisonende zu bestreiten.

Ergebnisse Bautzen: www.triathlon-service.de/ergebnisse/liste.php?nr=2250

Montag, 28. September 2009

Saisonausklang in Bautzen und Glauchau

Nach dem letzten Triathlonstart 2009 in Rostock neigt sich die Saison dem Ende.
Wie in jedem Jahr habe ich nun seit zwei Wochen wieder mit dem Handballtraining begonnen und die ersten beiden Spiele der Ostsachsenligasaison liefen für uns (SG Oberlichtenau) mit zwei Siegen sehr gut.
Die Lauf- und Radform ist jedoch auch noch sehr gut, so dass ich am 3. Oktober beim 26. Bautzener Duathlon über die sehr anspruchsvolle Strecke 10 Km laufen, 31 Km Rad fahren und nochmals 3,5 Km laufen an den Start gehe. Nach zweijähriger Abstinenz möchte ich natürlich nach meinem Sieg 2005 und Platz 2 im Jahr 2006 (hinter Maik Petzold) wieder um einen Podestplatz kämpfen. Die Konkurrenz ist aber wie in jedem Jahr in Bautzen sehr groß, da viele Sportler diesen schönen Wettkampf als Jahresabschluss wählen.
Als persönlichen Saisonabschluss habe ich den Halbmarathon im Rahmen des 24. Glauchauer Herbstlauf 2009 am 25. Oktober ausgewählt. Mal sehen was da noch geht, ich hoffe jedenfalls auf eine gute Mannschaftswertung mit dem SC Riesa.

Montag, 14. September 2009

27. Rostocker Triathlon

Ein Sommerlicher Herbsttag begrüßte die rund 180 Athleten und Athletinnen zum 27.Rostocker-Triathlon im Ostseebad Warnemünde. Tausende Zuschauer ließen sich es nicht entgehen das Rekordteilnehmerfeld anzufeuern und machten so die vermeintlichen Qualen der Athleten zu tollen Momenten.Nach 1,1 km Schwimmen im Alten Strom, 40km Radfahren auf der windigen Strecke nach Bargeshagen und 10 km Laufen konnte René Göhler das stark besetzte Männerrennen vor mir und Philipp Bahlke gewinnen.
Schon nach dem Schwimmen hatte ich als ca. 12. über 2 Minuten Rückstand zur Spitze um René Göhler, Tom Richter und Philipp Bahlke. Beim Radfahren lief es recht gut. Beflügelt von meinen neuen Laufrädern konnte ich fast alle vor mir liegenden Athleten überholen. Meine Radzeit für die nicht einfach zu fahrenden 40,5 KM betrug knapp 57 Minuten.
Danke noch mal an die Firma Abt und das Bikehouse!!!
Als Zweiter kam ich in die Wechselzone, doch der Abstand zum Profitriathleten René Göhler war leider konstant geblieben. Die 10 Km über teils sehr grobes Kopfsteinpflaster verlangten mir dann noch einmal alles ab. Die Lücke nach vorn war zwar schon viel zu groß, doch der Dritte Philipp Bahlke (Deutscher Meister Junioren 2008) kam noch einmal nah heran.
Doch es sollte für Platz 2 reichen. 6. wurde André Jost, 10. Thomas Weber und 19. mein Bruder Patrick.

Ergebnisse: http://redtime.de/ergebnisse/2009/erghro09.pdf

Dienstag, 1. September 2009

21. Knappenman - Sieg und Platz 5


Nachdem ich schon im letzten Jahr im Organisationsteam war, durfte ich auch in diesem Jahr an der Veranstaltungsvorbereitung und Durchführung mitwirken. Ganz Nebenbei konnte ich noch an 2 Staffeln teilnehmen. Am Samstag stand der Staffelstart mit Michael Rösch als Läufer über 8 Km und Jan Frobart als Schwimmer über 800 m an. Da die „kurzen“ Staffeln in umgedrehter Reihenfolge gestartet wurden, um den Einsteigern das Gerangel beim Schwimmstart zu ersparen, musste Micha für uns eine möglichst gute Ausgangsposition schaffen. Und das tat er auch. Er benötigte nur 27 min und wechselte mit knappem Abstand als Zweiter auf mich. Nun musste ich möglichst schnell die 4 Runden (je 10 Km) zurücklegen. Nach der ersten Runde dann ein Missgeschick, ich wollte nach der Wende zu schnell los und die Pedale setzte auf dem Boden auf. Leider bin ich dann Frontal in einen Absperrzaun gefahren, seeeeehr peinlich vor so vielen Zuschauern…
Zum Glück konnte ich weiterfahren, benötigte ca. 55 min und wechselte als erster auf den Schlußschwimmer. Jan Frobart machte dann alles klar und wir holten uns den Sieg! Das war mal wieder ein richtig schöner Wettkampf wo Spaß, Spannung und Schmerz ausreichend vorhanden waren :-)
Am Sonntag fand neben den Sachsenmeisterschaften auf der Mitteldistanz auch der Staffelwettbewerb auf eben dieser Distanz (1,9 Km/ 90 Km/ 21,1 Km) statt. Ich durfte beim Team Sachsenmeister als Schwimmer ran. Nach für mich sehr guten 26:30 min wechselte ich als Fünfter auf Sebastian Guhr, der die 90 Km in einem knappen 40iger Schnitt abspulte und den Staffelstab (Zeitnahmechip) an John Heiland übergab. John lief dann nach seinem Sieg vom Vortag in sehr guten 1:18 h auf Gesamtplatz Fünf.
Die Einzelwertung gewann Sven Kunath in glatt 4 Stunden! Bei den Frauen siegte Uta Knape.

Freitag, 21. August 2009

Wiesbaden 70.3

Markus Thomschke bester deutscher Amateur…


Vier Athleten des OSSV Kamenz stellten sich den Anforderungen des Ironman 70.3 in Wiesbaden. Am Start waren André Jost, Markus, Christian und Patrick Thomschke. Die Distanz entsprach genau der Hälfte eines Iroman Rennens und wird umgangssprachlich auch Mitteldistanztriathlon genannt. Die Schwimmstrecke im Schiersteiner Hafen betrug 1,9km, die Radstrecke quer durch den Taunus war 90km lang und die 21,1km des Halbmarathons wurden in vier Runden im Wiesbadener Kurpark gelaufen. Die Addition der einzelnen Teilstrecken ergibt eine Länge von 70,3 Meilen und dient auch der Namensgebung Ironman 70.3.
Der Start der 2300 Teilnehmer erfolgte in Wellen je nach Altersklasse. In der ersten Welle waren die Profis und die Elite der Altersklasse Athleten auf Grundlage der Ergebnisse der Vorjahre darunter die Brüder Markus und Patrick. Pünktlich 8 Uhr gab es den donnernden Startschuss als Signal für ca. 350 Athleten zum ersten Start. Markus versuchte sofort hohes Tempo zu schwimmen um möglichst Nahe an den Profis dran zu bleiben. Beim Gerangel um die Platzierung wurde er etwas unsanft unter Wasser gedrückt ,schluckte Wasser und ihm wurde dabei übel. Diese Phase kostete ihm einige Plätze. Dennoch entstieg er nach guten 27:46min dem Hafenbecken. Patrick folgte knapp 5min später im Hauptfeld. Christian sein Start folgte 8.45 Uhr nach respektablen 37:33min konnte er die schwierige Radstrecke in Angriff nehmen. Sensationell war der Auftritt von André Jost. Als ausgezeichneter Schwimmer bekannt, kam er als erster seiner Startgruppe aus dem Wasser nach 27:04min.
Die Radrunde durch den Taunus war gespickt mit schweren Anstiegen und rasanten Abfahrten. Letztendlich mussten auf den 90km 1500 Höhenmeter absolviert werden. Markus kam bei seiner Paradedisziplin zwar weit nach vorn, doch die Anstrengung des Ironman von vor fünf Wochen steckte noch in den Beinen. Markus sprach später davon, dass er sich wie auf einer Trainingsausfahrt fühlte und ein fahren am Limit muskulär nicht möglich war. In der Endabrechnung standen 2:31h auf der Uhr, damit fuhr er die 18. beste Zeit aller Sportler. André Jost schaffte diesen Teilabschnitt in beeindruckenden 2:39h. Christian und Patrick folgten mit einen Radsplit von 2:45h bzw. 2:46h.
Nun hieß es die ausgezeichneten Positionen beim Halbmarathon zu verteidigen. Die Hitze von über 30°C machte den Athleten unheimlich zu schaffen. Viele Sportler steckten sich Eis in ihre Mützen um sich vor Überhitzung zu schützen. Markus lief sehr couragiert und mit einer der schnellsten Zeiten an dem Tag stürmte er in 1:23h auf Platz 12 der Gesamtwertung. In seiner Altersklasse 25-29 wurde er 2. und war damit bester deutscher Amateur in 4:26h. Die darauf folgende Dopingkontrolle inmitten der Profis war ein kleines Highlight. Damit hat er gezeigt, dass seine Entwicklung weiter voran schreitet und er fast dran ist. André und Patrick liefen 1:34h und wurden gesamt 44. (AK 8.) in 4:44h bzw. 91. (AK 17) in 4:57h. Christian kämpfte sich tapfer über die vier Laufrunden aber der Krankheitsbedingte Trainingsausfall und die Hitze machten ihm schwer zu schaffen. In 1:45h finishte er beim schwersten halben Tag in 5:12h.

Samstag, 8. August 2009

Noch eine Woche bis zum 70.3 in Wiesbaden und Michael Rösch kennen gelernt!

In den Wochen nach Klagenfurt habe ich sehr gut in das strukturierte Training zurückgefunden. Vielen Dank an dieser Stelle nochmals an Thomas!!! Und auch an meinen Praxispartner, den Sportclub Hoyerswerda e.V.. Ebenfalls sehr gut taten mir die physiotherapeutischen Behandlungen bei Sven Perschneck.
Heute stand noch einmal ein Test vor Wiesbaden an. Zusammen mit André Jost und Ute Niziak habe ich zum ersten Mal beim 21. Teamtriathlon in Sebnitz teilgenommen. Dabei musste André 1000m im Becken zurücklegen, Ute durfte die 20 Kilometer auf dem Mountainbike durchdrücken und ich lief den abschließenden 10 Km Lauf. André legte stark vor und entstieg nach wahnsinnigen 12:30 min und ca. 2 Minuten Vorsprung vor dem 2. Team aus dem Becken. Ute fuhr auf der sehr schweren Strecke eine super Zeit und musste nur drei sehr starken Männern den Vortritt lassen. Die drei Teams hatten dann auch sehr gute Läufer, so dass die schnellste Laufzeit (35:40 min) über die wohl eher 9 – 9,5 Km lange Strecke nicht mehr zur Positionsverbesserung reichte. Die Laufstrecke war jedenfalls der Hammer. Es ging entweder nur steil Berg hoch oder eben steil Berg runter. Dafür, dass André und ich die Strecke nach Sebnitz gleich als Radtraining nutzten, waren wir mehr als zufrieden. Mal sehen as für uns in Wiesbaden herauskommt.
Das Highlight des Tages war allerdings, dass Michael Rösch (Olympiasieger im Biathlon!!!) auch vor Ort war. Aber erst einmal der Reihe nach. Ich habe im Trainingslager auf Mallorca (im März) zufällig durch eine Bekannte seine Freundin (Triathletin) kennen gelernt. Da ich Michael seeeehr „cool“ finde wollte ich natürlich einiges über ihn wissen. Daraufhin kamen wir zu dem Entschluss, da sie beim Knappenman startet, dass ich ihn dort eventuell kennen lernen kann. Nun wieder in die Gegenwart. Ich habe ihn schon heute kennen gelernt und wir starten beim Knappenman zusammen in einer Staffel!!! Und zwar am 29. August über die Standard-Distanz!!!